Hotel Tirolerhof in St. Georgen im Attergau "heizt" mit GRANDER®

Thermostat im Speisesaal um ca 2°C gesenkt

Herr Hauser vom Hotel Tirolerhof konnte dank GRANDER® das Thermostat um 2 Grad zurück drehen ... Herr Hauser vom Hotel Tirolerhof konnte dank GRANDER® das Thermostat um 2 Grad zurück drehen ...
Im Hotel Tirolerhof in St. Georgen im Attergau wurde im Dezember 2009 ein GRANDER®-Kreislaufbelebungsgerät eingebaut - mit Erfolg: es kam zu einer deutlichen Stabilisierung der relevanten Parameter Eisen und Ammonium ...

Vor dieser Installation wurden durch einen approbierten Probenehmer der Hydrologischen Untersuchungsstelle Salzburg Heizungswasserproben an einer definierten Entnahmestelle aus dem Heizungssystem entnommen.
Eine Probe wurde jeweils an die HUS (Hydrologische Untersuchungsstelle Salzburg) und eine an das IPF Labor (GRANDER®-Forschungslabor) in Jochberg zur parallelen Untersuchung übermittelt.

Nach Einbau der GRANDER®-Kreislaufbelebung wurden an den angegebenen Daten weitere Kontrollproben gezogen und der Verlauf der Messwerte dokumentiert mit dem Ziel, die Auswirkungen der GRANDER®-Heizkreislaufbelebung auf das Gesamtheizungssystem durch Messung diverser Parameter zu dokumentieren und mögliche Optimierungsschritte zu erarbeiten.

Schwerpunkt der Untersuchungen: Korrosion und Stabilität des Wassers im Allgemeinen.

Ergebnisse:

Die Anlage war schon ab der ersten Messung, noch vor Einbau der Heizungsbelebung, in einem guten Zustand mit wenig nachweisbaren Korrosionsprodukten. Auffällig waren bei der Nullprobe lediglich eine etwas erhöhte Ammoniumkonzentration und eine geringe Konzentration an Gesamt-Eisen.

Über den gesamten Beobachtungszeitraum hat sich eine kontinuierliche Verminderung der Gesamt-Eisenkonzentration ergeben. Die Gelöst-Eisenkonzentration lag bei allen Proben deutlich unter der Wahrnehmungsgrenze für eventuell notwendige Maßnahmen zur Eindämmung von Korrosion. Lediglich im Dezember 2010 war eine leicht erhöhte Gesamt-Eisenkonzentration feststellbar, das lag vermutlich daran, dass bei der Probenahme ein paar „alte“ Rostsedimente mit in das Probenahmegefäß gelangt sind.

Eine wichtige Tatsache ist auch, dass während des Beobachtungszeitraumes kein Anstieg der Ammoniumwerte feststellbar war, was dem Wasser eine ausgezeichnete Stabilität bescheinigt. Das wird auch von der aktuell gültigen Heizugsnorm H5195-1 gefordert.

Zusammenfassung:

Der Einbau der GRANDER®Heizkreislaufbelebung hat im gegenständlichen Heizungskreislauf zu einer deutlichen Stabilisierung der relevanten Parameter Eisen und Ammonium geführt.

Mit Ausnahme der Ammonium-Konzentration weist dieses Wasser in allen gemessenen Werten Trinkwasserqualität auf!

Die GRANDER®-Heizkreislaufbelebung hat nicht nur die Stabilisierung der Werte erreicht, sondern Herr Hauser konnte auch das Thermostat im Speisesaal um 2 Grad reduzieren, weil sich die Wärmeübertragung verbessert hat.

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