Deutsch

Wirkmedium versus Informationswasser

Dieser Artikel behandelt die zeitgeschichtliche Weiterentwicklung von Begriffsdefinitionen u. a. des Prozessfaktors Wirkmedium (bisher häufig als „Informationswasser“ bezeichnet) in der Grander Wasserbelebung.

Neue Forschungserkenntnisse zur bewährten Methode


Die Entstehung des Begriffes "Informationswasser" stammt historisch aus den 70er-Jahren und war der Notwendigkeit geschuldet, eine Definition für einen bis dahin in der Wasserphysik nicht definierten unbekannten Prozessfaktor zu finden.

Die Grundgedanken von Johann Grander (bestehend aus wissenschaftlichen, nämlich methodisch dokumentierten Thesen sowie gemessenen und reproduzierbaren bzw. reproduzierten Versuchen) waren in einer Zeit fern einer eigenständigen wissenschaftlichen Disziplin der Angewandten Wasserphysik noch schwer in Worte zu fassen. Die Quantenphysik war damals ebenfalls eine junge, noch nicht richtig etablierte Strömung.

Heute im Jahr 2019 sind Begriffe wie "Quantenverschränkung" oder "spukhafte Fernwirkung" Teil der anerkannten Phänomene der Quantenmechanik und Experimentalphysik. Als Quantenverschränkung bezeichnet man das Phänomen, dass zwei räumlich voneinander getrennte Teilchen Informationen über ihre Eigenschaften ohne Zeitverzögerung austauschen können. Dies widersprach allen Gesetzen der klassischen Physik, bis 1964 der nordirische Physiker und spätere Nobelpreisträger John Stewart Bell einen klaren Beweis fand, dass Einstein auf der falschen Spur war[1]. Die fächerübergreifende wissenschaftliche Zusammenarbeit von europäischen Universitäten und Forschungsinstituten in Europas Exzellenzzentrum für nachhaltige Wassertechnologie – WETSUS [2] – brachte 2016 einen Durchbruch im Verständnis der MWT aus Sicht der Wasserphysik[3] und damit erstmals eine belastbare wissenschaftliche Basis für die Thesen der GRANDER®-Wasserbelebung.

Das in den GRANDER®-Kreislaufbelebungsgeräten und Kreislaufdoppelzylindern eingesetzte Wirkmedium ist maßgeblicher Initiator des GRANDER®-Belebungsprozesses und bewirkt in Verbindung mit MWT (magnetic water treatment) den seit Jahrzehnten dokumentierten GRANDER®-Effekt der Wasserbelebung. Das Wirkmedium (früher "Informationswasser" genannt) entsteht aus dem ursprünglichen Quellwasser der Stephaniequelle im Kupferbergwerk Jochberg und wird - durch die von Johann Grander entwickelte physikalische Weiterbehandlung - danach zum Bestandteil des späteren Belebungsprozesses.

 granderwasser wirkmedium

[1] https://www.spektrum.de/video/spukhafte-fernwirkung-wie-einstein-widerlegt-wurde/1515169 (13.11.2019).

[2] https://www.wetsus.nl/universities-research-institutes/

[3] Martina Sammer, Cees Kamp, Astrid H. Paulitsch-Fuchs, Adam D. Wexler, Cees J. N. Buisman, Elmar C. Fuchs; Strong Gradients in Weak Magnetic Fields Induce DOLLOP Formation in Tap Water, Water 2016, 8, 79.

Service-Rufnummer +800 000 20335

Kostenlose internationale Rufnummer für Anrufe aus AT, DE (Festnetz, Mobil), IT (Festnetz), CH (Festnetz), ES (Festnetz), FR (Festnetz)

Newsletter

Melden Sie sich zu unserem Newsletter an und erhalten Sie exklusiven Zugang zu interessanten Informationen.

Durch Anklicken des Buttons "Jetzt abonnieren" stimmen Sie der Datenschutzerklärung zu.
Sie interessieren sich für bestes Wasser für Ihr Zuhause?

Unsere Wasserspezialisten beraten Sie gerne und unverbindlich und erstellen Ihnen Ihr individuelles Wasserkonzept - für nachhaltig bestes Wasser aus Ihrem Wasserhahn.