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Wie alles begann

Wie alles begann

Als Johann Grander Veränderungen im Wasser feststellte

Die Bezeichnung "Wasserbelebung" ist heute ein viel zitierter und allgemein gebräuchlicher Begriff. Johann Grander selbst war es, der seinem Verfahren diesen Namen gab, nachdem er unter dem Mikroskop immer wieder Veränderungen im Verhalten der Mikroorganismen feststellen konnte, sobald er Wasser mit seiner revolutionären Methode behandelte.

Die Wiederentdeckung des Wassers

Johann Grander forschte weiter und erkannte, dass sich auch im Wasser die Energie umwandeln lässt – und mehr noch: Das Wasser entwickelt dabei besondere Eigenschaften. Grander begann mit noch eingehenderen Beobachtungen und Experimenten, bei denen er das Wasser immer wieder mit Magnet-Generatoren in Kontakt brachte.
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Unter dem Mikroskop

Das wichtigste Instrument zur Beobachtung des Wassers und zur Untersuchung dessen Natur war für Johann Grander das Mikroskop. Hunderte von Wasserproben aus allen Teilen der Welt (Nil, Po, Ganges und viele andere Flüsse und Quellen) untersuchte er in seiner "Denkerhütte" unter dem Mikroskop, um herauszufinden, wie sich die verschiedenen Wässer dieser Erde verhalten.
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